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(Auszüge Pressemitteilung)

Berlin.
Die Debatte über eine Ausweitung der LKW-Maut auf allen Straßen bekommt neue Nahrung. Der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, regte nicht nur eine Ausdehnung auf das gesamte Straßennetz an, sondern auch eine Maut für Nutzfahrzeuge ab 3,5 Tonnen. Unterstützung bekam er vom Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne. Flasbarth sagte in einem Interview, eine solche neue Mautgrundlage dürfe nicht länger ein Tabu sein. Deutschland könne seine Klimaziele nur erreichen, wenn der Verkehr pro Jahr 40 Millionen Tonnen CO2 weniger ausstößt.

Für Kühne könnte eine solche Mautneuregelung dazu beitragen, mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern. „Die verstopften Straßen sind ein allgemeines Ärgernis. Deshalb wäre ich kein Gegner allmählich ansteigender Mautgebühren“, sagte Kühne dem „Weserkurier“. Zugleich forderte der Unternehmer Bahnchef Rüdiger Grube auf, die Logistiksparte Schenker zu verkaufen und den Erlös in die Verbesserung des Schienennetzes zu investieren, statt „Container zwischen Japan und Alaska zu befördern“. (jök)











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